Sabine Kodatsch

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13 Dinge über Eichenhausen

von | 31. Dez 2021 | 0 Kommentare

Jetzt habt Ihr so viel über die Kinder und Eltern von Eichenhausen erfahren, aber wie es dort und der Umgebung aussieht, weiß keiner. Das möchte ich unbedingt nachholen
1. Eichenhausen ist eine kleine Ortschaft umgeben von Wäldern und versteckt vor den Menschen. Die nächste Ortschaft ist erst in einer halben Stunde mit dem „Bus“ erreichbar.
2. In dem Ort gibt es eine Schule für alle Kinder, ein Kindergarten, ein kleines Gasthaus, Gemeindehaus, einen Markt für Gemüse, Obst und andere Lebensmittel und ein kleines Geschäft für die Schulsachen. Einen Zug gibt es nicht – den gibt es erst im Nachbarort.
3. In Eichenhausen leben Pilz- und Waldtierkinder mit ihrer Familie. Tier- und Pilzkinder spielen immer gemeinsam in dem schönen Wald rund um den Ort.
4. Die Pilze und Waldtiere haben keine Autos. Die Bewohner fahren mit Rollers im Ort herum. Wenn sie allerdings weiter fahren müssen, verwenden sie kleine Wägen, vor die ein Feldhase gespannt ist. Viele Feldhasen in Eichenhausen und Umgebung arbeiten als Läufer und oft sind sie bei der Post weil sie schnell Briefe austragen können.
5. Wenn das gewünschte Ziel sehr weit entfernt ist, also mehr als zwei Stunden Fahrzeit, gibt es größere Wägen und da sind Falken und Adler vorgespannt, die über dem Weg fliegen und die Wägen hinter sich her ziehen. Das ist ein schnelles Fortbewegungsmittel und wird als Bus bezeichnet. Mit diesen Bussen kann man in die nächsten Ortschaften fahren.
6. Du wirst Dich sicher fragen, wie denn der Zug aussieht, der weiter oben erwähnt wird? Er hat eine Lokomotive, die die angehängten Wägen zieht. Der Zug wird elektrisch betrieben und so kommt kein Dampf aus der Lokomotive. Das Zug fahren ist bei den Pilzen sehr beliebt und sie brauchen den Zug wenn sie in die weiter entfernte Stadt müssen.
7. Die Papas von Eichenhausen gehen in der Früh arbeiten. Zum Beispiel arbeitet Karlis Papa bei „Rettet Pilze und Tiere“ – das ist eine Rettung für Tiere und Pilze, wenn sie sich verstiegen oder verletzt haben und Gerdas Papa muss die Feldhasen einteilen für ihre Fahrten. Flips Papa arbeitet im Kindergarten und der Papa von Tobi in der Schule als Lehrer. Der Arzt in Eichenhausen ist Doktor Rabe und Herr Wuff und Wiff sind die Krankenträger.
8. In der Schule lernen alle Pilz- und Waldtierkinder gemeinsam schreiben, lesen und rechnen in den beiden ersten Schuljahren. Danach werden sie aufgeteilt: die Pilze in eine Klasse, die Eichhörnchen, Igel, Schnecken, Vögel und Waldameisen jeweils in eine andere Klasse, denn jedes Kind muss etwas anderes können zum Überleben.
Sie müssen alle ihre Feinde kennen und wissen wie sie sich vor ihnen schützen können: zum Beispiel müssen sich die Pilze vor Bären in Acht nehmen und für die Eichhörnchen sind beispielsweise Füchse, Bussarde usw gefährlich. Die Pilzkinder müssen auch lernen, dass sie nicht ins Wasser fallen dürfen, weil sich sonst ihr Stiel mit Wasser vollsaugt und sie untergehen. Sie müssen wissen, wie sie sich im Ernstfall verhalten müssen. Die Kinder lernen auch, wie sie sich ihre Lebensmittel besorgen und was sie essen dürfen. Nach vier Jahren ist diese Grundausbildung fertig und dann spezialisieren sich die Schüler entsprechend ihren Interessen. Rudi beispielsweise interessiert sich für Holz und Basteln und möchte Tischler werden und Holzspielzeug herstellen oder Tobi interessiert sich für das Fliegen und hilft anderen Tieren und Pilzen gerne – er möchte Arzt werden.
9. Die Mamas in Eichenhausen sind meistens für ihre Kinder zuhause und sind Hausfrauen. Manche gehen aber vormittags arbeiten, wie zum Beispiel Hannes Mama, die im Kindergarten arbeitet, oder Flips Mama, die Helferin bei Dr Rabe ist. Tobis Mama ist bei ihren Kindern und hilft zeitweise am Markt beim Verkaufen. Aber am Nachmittag sind alle Mamas bei ihren Kleinen.
10. In Eichenhausen haben Mama und Papa Eichhorn einen Waldspielplatz angelegt, wo sogar auch die Kinder vom Nachbardorf kommen, weil er so schön ist. Da hängen Seile zum Klettern und Schaukeln, Rutschen, Strickleitern zum Klettern auf Bäumen und ein Waldkarussell. Dort sind die Kinder meistens zum Spielen und die Eltern wissen, wo ihre Kinder sind.
11. Aber was machen die Kinder von Eichenhausen im Winter? Tobi und seine Freunde lieben den Winter. Das einzige was stört, ist, dass sie sich immer warm anziehen müssen. Sie rutschen auf sogenannten Schneeflitzern die Hänge hinunter – das sind Kunststoffbretter auf dem die Kinder sitzen. Weiteres ist auch das Schneebrett fahren sehr beliebt – das ist wie ein Snowboard. Letzteres fahren auch die Erwachsenen sehr gerne. Wie die Schneebretter und Schneeflitzer aussehen, könnt Ihr hier in dem Weihnachts E-Book „Kurzgeschichten rund um Weihnachten“ betrachten.
12. Das Dorf ist von Wald umgeben, im Süden befindet sich ein großer See mit einer Insel in der Mitte. Dort erleben die Kinder einige Abenteuer als Piraten verkleidet. Im Zentrum von Eichenhausen befindet sich ein großer Hügel, der in einen schönen Platz mündet, in dessen Mitte sich ein kleiner Teich befindet. Der Platz ist gut besucht, weil die Tiere des Ortes im Teich schwimmen lernen und im Winter wird dort ausgelassen Eisgerutscht. Auf dem Hügel wird im Winter gerutscht und Schneebrett gefahren und im Sommer toben die Kleinen über die Wiesen. Außerdem befindet sich auch das Gemeindehaus beim Platz
13. In der Ortschaft, nahe von Eichenhausen, liegt noch die einzige große Flugschule von der gesamten Pilzwelt. Dorthin fährt die Mama mit Tobi hin, um sicheres Fliegen zu lernen. Was er dort alles erlebt, erfährst Du hier in meinem Hörbuch „Tobi, der fliegende Pilz und mehr Geschichten“.

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